Martin Pohl liebt ausladende Bewegungen, starke Formen und spontane Gesten. Die breit geschwungenen, wellenartigen Formen und ihr dynamischer Gestus haben

Rauchs Bilder seien, so seine Kritiker, emotionslos und statisch, ohne Bewegung, leidenschaftslos. Das Gegenteil ist der Fall. Mehr Bewegung, mehr